Mehr Training, mehr Leben.

Gutes Training bringt Bewegung ins Leben.

Wirksames Training beginnt bei der Reduktion aufs Wesentliche. Es braucht weder Gewichte und Geräte, noch einen speziellen Raum oder teures Equipment.

 

Was es braucht ist ein Mindestmaß an Zeit, den eigenen Körper und Konzetration auf sich selbst sowie den Willen sich zu bewegen.

 

Ausgehend von Ihrem aktuellen Gesundheitszustand und Trainingsniveau, entwickeln wir gemeinsam ein geeignetes Trainingsprogramm, das sich auch in Ihrem Alltag umsetzen lässt.

 

In meine Trainingseinheiten fließen langjährige Erfahrungen aus-

Shaolin Kung-Fu, Tai Chi, Qi-Gong, Ashtanga-Yoga, YIN-Yoga, sowie viel Kreativität und Abwechslung ein. Darüber hinaus integriere ich mein köpertherapeutisches Wissen, was eine nachhaltige Wirkung ermöglicht. Atem-, Entspannungs- und einfache Meditationsübungen runden eine Trainingseinheit ab.

 

Personal Training eigent sich für Einzelpersonen jeden Alters, Gruppen im privaten wie betrieblichen Kontext gleichermaßen.

 

Je nach Anliegen liegt der Schwerpunkt des Trainings auf:

 

  • Kräftigung, Aktivierung, Dynamisierung der Skelettmuskulatur
  • Training der tiefen Faszienstrukturen, Gelenke und Knochen
  • Stärkung der Mitte: Bauch- und Beckenbodentraining
  • Rücken-, Schulter- oder Ganzkörperübungen
  • Dehnung verkürzter und Aufbau geschwächter Muskelgruppen
  • Wahrnehmungsvertiefung und Achtsamkeit (Stressabbau)
  • Atem- und Entspannungstraining

Was für mich gutes (gesundes) Training ausmacht:

 

Das richtige Maß. Sowohl ein Zuviel als auch ein Zuwenig an Belastung sollte vermieden werden. Der Körper wächst zwar am Widerstand, jedes Übertraining schwächt und stört jedoch das sensible Gleichgewicht des Immunsystems sowie des gesamten Organismus.

 

Alles hängt von der richtigen Intensität ab. Je nachdem welches Gewebe (Muskeln, Faszien, Gelenke, Knochen) Sie trainieren möchten, gilt es die körperliche Toleranzgrenze zu beachten.

 

Nur wenn ausreichende Ruhephasen vorhanden sind, kann der Körper am Trainingsreiz wachsen und neue Kräfte entwicklen. Meines Erachtens gehen viele Trainings weit über die gesunde Grenze hinaus. Wirksames Training muss sich also unbedingt an die individuelle Konsitution und Kondition des Trainierenden anpassen. Nur so kann die persönliche Toleranzgrenze (=Leistungsfähigkeit) wachsen.

 

Ein Grundprinzip der taoistischen Kampfkünste und der gesundheitsfördernden Erkenntnisse der TCM haben sich hier bestens bewährt:

 

ein Trainingsreiz sollte maximal bei 70% der möglichen Leistungsfähigkeit eines Menschen liegen, damit er der gesundheitsförderlichen Entwicklung des Menschen dienlich ist. Oft ist es also viel zu viel was wir uns im Training aufbürden. Dabei kann es zu Symptomen des Übertrainings kommen. Treten Unruhe, Schlafprobleme, Verdauungsbeschwerden, Gereiztheit, Schwächegefühle u.v.m. nach dem Training auf und klingen diesen 4-5 Tage später wieder ab, können Sie davon ausgehen, dass Sie sich zuviel abverlangen.

 

Mehr ist hier also weniger und die persönliche Leistungsgrenze das A&O eines gelungen Training.

 

Alltagstauglichkeit. Lässt sich Ihr Training in den Alltag integrieren, so können Sie mehr Nutzen daraus ziehen. Bedarf es umständlicher Maßnahmen oder Anstrengungen, lässt man es meistens schnell wieder bleiben.

 

Deshalb lege ich großen Wert auf einfache Übungen, die man jederzeit zuhause, im Büro oder im Park einbauen kann. Alles was dazu nötig ist, sind der eigene Körper und Konzentration auf das was man tut. Ich verzichte dabei bewusst auf den Einsatz von Gewichten oder Geräten.

 

Die innere Einstellung – Achtsamkeit. Manchmal tut es zwar gut zu lauter Musik zu trainieren oder sich abzulenken. Achtsames Ausführen einer Übung hat jedoch zahlreiche Vorteile: es schärft die Sinne, erfrischt den Geist und kann uns dabei helfen sich selbst besser wahrzunehmen. Eine ruhige Atmosphäre unterstützt dabei. Ich verstehe unter gutem Training, dass der gesamte Mensch daran teilhat.

 

Die körperliche Komponente einer Übung ist dabei fast nebensächlich, denn erst eine achtsam und bewusst ausgeführte Übung, sei es im Yoga oder jedem beliebigen Trainingssystem, bringt den wirklichen Nutzen: die Zentrierung, die Bewusstwerdung der eigenen Bewegungsmuster und der tiefer sitzenden Verspannungen des Körpers.

 

Der Umgang mit Schmerz. Training sollte uns dazu verhelfen einen geschmeidigeren Körper zu entwickeln. Sowohl die Konstitution, als auch die Kondition sind ständigen Schwankungen unterworfen und benötigen regelmäßige Trainingsreize, um ihr Niveau zu halten bzw. zu erhöhen. Dies unter anderem mit dem Ziel, den Körper frei von Schmerz zu halten. Dennoch kann Training auch kurzfristig Schmerzen erzeugen. Jede Umbaumassnahme bringt eine Transformation im jeweiligen Gewebe mit sich. Das bedeutet, das sich Muskeln, Faszien, Gelenke, Gelenkskapspeln und sogar die Knochen einer neuen Belastung anpassen. Diese Fähigkeit zur Plastizität behält der Körper sein ganzen Leben lang. Sie ist der Grund dafür, dass wir uns fast jeder spezifischen Bewegung und Belastung anpassen können. Diese Veränderung ist manchmal auch mit Schmerz verbunden (zb. Muskelkater).

 

Schmerz kann aber auch ein Warnsignal sein, insbesondere wenn er plötzlich auftritt und von “spitzer”, “heller”, “punktueller” und deutlich wahrnehmbarer Intensität ist. Auch Kribbeln und andere Fehlempfindungen sind deutliche Zeichen, dass etwas mit ihrem Training nicht stimmt und dieses gründlich unter die Lupe genommen werden sollte.

 

Anders ist es mit leichten, dumpfen, flächig warhnehmbaren Spannungs- und Kompressionsgempfindungen. Diese können wohl besser als intensive Empfingungen denn als Schmerz bezeichnet werden und zeigen an, das eine gewisse Trainings-Reizschwelle erreicht ist, die dazu führt, dass sich das Gewebe im Sinne einer Leistungssteigerung anpasst.